Arbeitsplätze durch Kreislaufwirtschaft: Berliner Politikprominenz bei IT-Refurbisher AfB - Der Pressedienst - Medienservice für Journalisten

Arbeitsplätze durch Kreislaufwirtschaft: Berliner Politikprominenz bei IT-Refurbisher AfB

Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey spricht sich für mehr soziales Unternehmertum aus

Soziales Unternehmertum stärkt die Wirtschaft vor Ort und schafft Arbeitsplätze. Davon haben sich politisch Verantwortliche wie die Berliner Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey aktuell bei einigen Berliner Unternehmen selbst überzeugt. Unter anderem bei dem IT-Refurbisher AfB social & green IT. Das Motto: „Für ein starkes Berlin: Ökologie, Soziales und Wirtschaftlichkeit zusammen denken“.

Wie lokale Wertschöpfung diese drei Punkte – Arbeitsplätze, soziale Gemeinschaft und Umweltschutz – optimal erfüllt, zeigte der IT-Refurbisher AfB am Mittwoch, 27. August 2025 der Berliner Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey, dem Bezirksbürgermeister von Tempelhof-Schöneberg Jörn Oltmann und weiteren Wirtschaftspolitikern in seiner Berliner Niederlassung.

Als zertifizierter IT-Dienstleister und inklusiver Arbeitgeber bereitet AfB seit über 20 Jahren gebrauchte Business-IT auf, verkauft sie weiter und treibt so eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft voran. An 20 Standorten, mit einem Team aus 700 Mitarbeitenden. Fast die Hälfte davon sind Menschen mit Behinderung. Ihnen bietet das größte gemeinnützige IT-Unternehmen Europas einen vollwertigen Arbeitsplatz am ersten Arbeitsmarkt. Auf die Professionalität und Kompetenz des Refurbishers vertrauen mehr als 1.800 Partner, darunter DAX-Unternehmen und Global Player wie Pfizer, Vattenfall und Scout24.

Sozialunternehmen als Brücke zum allgemeinen Arbeitsmarkt

Im Gespräch mit AfB-CEO Daniel Büchle unterstrich Franziska Giffey, Bürgermeisterin und Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, die Bedeutung erfolgreicher Inklusionsunternehmen wie AfB: „Soziale Unternehmen wie AfB zeigen, wie gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliches Handeln zusammengehen können. Sie bieten Chancen für Menschen, die es auf dem ersten Arbeitsmarkt schwer haben, und schaffen echte Teilhabe durch Arbeit. Damit sind sie auch Vorbild für andere Gründerinnen und Gründer, denn soziales Unternehmertum stärkt nicht nur einzelne Lebenswege, sondern auch unsere Wirtschaftskraft und den Zusammenhalt in unserer Stadt.“ Daniel Büchle sagt dazu: „Als inklusiver Refurbisher mit nachweislich sozialem und ökologischem Impact beweisen wir tagtäglich, dass eine soziale Kreislaufwirtschaft möglich ist. Aus der lokalen Wertschöpfung erzeugen wir regionalen Zusammenhalt mit grenzüberschreitendem Klimaschutz. Das verstehen wir unter social & green IT!“

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Über AfB social & green IT

 AfB gGmbH ist Europas größtes gemeinnütziges IT-Unternehmen. Durch zertifiziertes IT-Remarketing trägt AfB dazu bei, Umweltressourcen einzusparen. An 20 Standorten in Deutschland, Österreich, Frankreich, der Schweiz und der Slowakei beschäftigt AfB rund 700 Mitarbeitende, davon 49 % mit Behinderung. Das Geschäftsmodell des IT-Refurbishers basiert auf langfristigen Partnerschaften mit mehr als 1.800 Unternehmen, Banken, Versicherungen und öffentlichen Einrichtungen. AfB übernimmt seit 2004 deren nicht mehr benötigte IT- und Mobilgeräte, löscht unwiderruflich die enthaltenen Daten, rüstet die Geräte auf, installiert neue Software und verkauft sie mit mindestens zwölf Monaten Garantie hauptsächlich an Privatpersonen, gemeinnützige Organisationen und Schulen. Für dieses Green-IT-Konzept wurde AfB unter anderem mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis (2024, 2021 und 2012) und dem German SDG-Award (2022) ausgezeichnet. AfB ist geprüft und zertifiziert vom TÜV Süd (ISO 9001, ISO 14001, ISO 27001), als Entsorgungsfachbetrieb und als Microsoft Authorized Refurbisher.

https://www.afb-group.de/