„Da kann man nur den Kopf schütteln“

Sicherheitsexperte zur aktuellen Kriminalstatistik

Noch während Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich am heutigen Mittwoch die Kriminalstatistik 2012 vorstellte, wurden statistisch gesehen wieder mehr als 20 Einbrüche verübt. Denn alle 180 Sekunden sind Diebe in Deutschland auf Beutezug. Über 144.000 Mal stiegen sie 2012 in Häuser und Wohnungen ein – ein trauriges Rekordhoch. Der finanzielle und seelische Schaden der Opfer ist enorm, dabei könnte wirksame und einfach zu installierende Sicherheitstechnik jeden dritten Einbruch verhindern.

Während die Straftaten in anderen Deliktgruppen zurückgehen, schnellen sie bei Einbruchdiebstahl seit 2009 kontinuierlich in die Höhe. Immer häufiger kommen die Täter auch am Tage, allein 2012 mehr als 61.000 Mal.

„Das Plündern von Häusern und Wohnungen ist zu einem besorgniserregenden Trend geworden. In den meisten Fällen wird es den Tätern so leicht ge-macht, da kann man nur mit dem Kopf schütteln“, erklärt Sicherheitsexperte Alexander Kurz von Telenot, einem der führenden deutschen Hersteller elektronischer Sicherheitstechnik und Alarmanlagen.

Er ist immer wieder überrascht, wie viel Vertrauen Eigentümer und Mieter in ihre Haustür und Fenster haben. Dabei benötigen Einbrecher lediglich einen großen Schraubenzieher oder ein stabiles Stück Plastik, um in wenigen Sekunden ungesicherte Türen und Fenster aufzuhebeln.

Alarmanlage verhindert jeden dritten Einbruch

Mit einer Alarmanlage lassen sich Täter effektiv in die Flucht schlagen. Denn ein Drittel aller Einbruchversuche scheitert an entsprechender Sicherheits-technik. Telenot bietet eine Anlage, die bereits in ihrer einfachsten Variante – mit der Einbruchgrundsicherung – solide und preisgünstig vor Einbruch schützt. Ausgestattet mit Bewegungsmeldern registriert sie Einbrecher und löst optischen und akustischen Alarm aus. Blitzlicht und Sirenen schrecken die Täter ab.

„Damit minimiert sich die Gefahr deutlich, in den eigenen vier Wänden einem Eindringling in die Arme zu laufen“, sagt Kurz. Und das ist besonders wichtig: Denn die Täter gehen bei ihren Beutezügen immer brutaler vor. 2012 waren es 3.025 Opfer, die in ihrer Wohnung überfallen und ausgeraubt wurden. Viele von ihnen leiden seitdem unter Schlafstörungen und Panikattacken. Kurz weiß aus Erfahrung: Die Alarmanlage erhöht das Sicherheitsgefühl und den Wohlfühlfaktor Zuhause enorm.

Dank VdS-Siegel und zertifiziertem Einbau weniger Versicherungsbeitrag

Ganz wichtig: Bei Kauf und Beratung sollte auf entsprechende Prüfsiegel des offiziellen Organs der deutschen Versicherungswirtschaft (VdS) geachtet werden. Telenot-Alarmanlagen sind grundsätzlich VdS-zertifiziert – und zwar sämtliche Komponenten. Autorisierte Telenot-Stützpunkte können entsprechende Atteste über die normenkonforme Planung und den Einbau einer Einbruchmeldeanlage für den Verbraucher ausstellen. Der Versicherungsschutz ist gewährleistet und im Schadensfall eine Erstattung der entwendeten Gegenstände gegeben.

In aller Regel führt dies auch zu Preisnachlässen bei der Hausrats- und Ge-bäudeversicherung. Denn angesichts der Schadenssumme von 470 Millionen Euro im Jahr 2012 – das sind 50 Millionen Euro mehr als 2011 – unterstützen die Versicherungen meist den zertifizierten Schutz der eigenen vier Wände.

Über Telenot:

Telenot ist seit vielen Jahren einer der führenden deutschen Hersteller elekt-ronischer Sicherheitstechnik und Alarmanlagen mit Hauptsitz in Aalen. Die Produkte verfügen über Einzelanerkennung der VdS Schadenverhütung. Der VdS ist das offizielle Organ der deutschen Versicherungswirtschaft für die Prüfung und Zertifizierung von Sicherheitsprodukten. Damit garantiert Telenot verlässliche Sicherheit mit Brief und Siegel. Autorisierte Telenot-Stützpunkte stehen für ein bundesweites Netzwerk zertifizierter Fachbetriebe, die Planung, Montage, Inbetriebnahme und Service sicherstellen. Sicherheitslösungen von Telenot finden sich in Privathaushalten, kleinen und mittleren Unternehmen, im Einzelhandel, der Industrie und der öffentlichen Hand. www.telenot.de

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